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Immer mehr Pasta aus Hülsenfrüchten

Altmodisch oder gar „Arme-Leute-Essen“, das gilt für Hülsenfrüchte, wie Erbsen, Bohnen oder Linsen schon lange nicht mehr. Seit längerer Zeit gibt es nun auch schon Pasta aus Leguminosen, die sich steigender Beliebtheit erfreuen.

Im Gegensatz zu früheren Jähren stehen Hülsenfrüchte in der Kombination mit Pasta immer öfter auf dem Speiseplan.

Nudeln aus Hülsenfrüchten sind schon lange kein Phänomen mehr, das man nur im Reformhaus oder Bioladen findet. Mittlerweile können Sie durchaus auch schon in größeren Supermärkten erworben werden und sind insbesondere für diejenigen interessant, die aufgrund einer Ernährungsumstellung oder aus gesundheitlichen Gründen eine Alternative zu gewöhnlicher Pasta suchen.

So ist Pasta aus Hülsenfrüchten zum Beispiel für Menschen mit Zöliakie interessant, die auf eine glutenfreie Ernährung achten müssen. Aber auch Vegetarier und Veganer nutzen „das Fleisch des armen Mannes“ gerne als pflanzliche Eiweißquelle, um ein wenig Abwechslung in den Speiseplan zu bringen. Gleiches gilt für Menschen, die sich für eine Low-Carb-Ernährung entschieden haben.

Leguminosen sind gesund und wirken vorbeugend

Geschmacklich ist der Unterschied zu gewöhnlicher Pasta je nach verwendetem Gemüse mehr oder weniger ausgeprägt. So schmecken Nudeln aus Erbsen eher bitter, während Linsen eine süßlich-kräftige Note ins Gericht bringen. Bei Kichererbsen ist geschmacklich kaum ein Unterschied zu normalen Nudeln festzustellen.

Leguminosen sind gesund und können – regelmäßig verzehrt – schwerwiegenden Krankheiten wie Dickdarmkrebs oder Diabetes mellitus vorbeugen. Jedoch sollte der Körper langsam an den Genuss von Hülsenfrüchten gewöhnt werden, um Verdauungsprobleme zu vermeiden. Zudem können Kräuter wie Dill, Thymian oder Bohnenkraut die Verträglichkeit verbessern.